• „Ach, die Welt ist Sterbenden so süß!“
  • „Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“
  • „Das Lebensgefühl der Apokalyptiker ist dominiert vom Naherwartungsfieber und der frohen Schlaflosigkeit derer, die für die Welt die Vernichtung, für sich selbst die Verschonung erträumen.“
  • „Es ist heutzutage fast kein anderes Mittel da, auf Menschen zu wirken und im höheren Sinn in der Welt gesellig zu leben, als eben das Privatgespräch und die Reflexion darin.“
  • „Noch immer wird ein Buch um so schlechter sein, je besser die Frau ist, die es geschrieben hat, und umgekehrt; noch immer wird Alphonse Karr recht haben, wenn er an jedem literarischen Produkt aus weiblicher Feder stets zwei Dinge zugleich beklagt: daß nämlich ein Buch mehr und eine Frau wenigfer in der Welt sei.“
  • „Das Leben ist eine Krankheit, die ganze Welt ein Lazarett, und der Tod ist unser Arzt.“
  • „Unser ganzes Tun auf dieser Welt hat nur den Sinn, das Auge des Herzens zu klären, auf daß es fähig werde, Gott zu sehen“
  • „Nach »lieben« ist »helfen« das schönste Zeitwort der Welt.“
  • „Von den letzten beiden Barrels Erdöl, die einmal auf der Welt gefördert werden, wird eines aus dem Irak stammen.“
  • „In der Welt sein heißt, von wahren Feinden umgeben sein.“
Seite 5 von 597