• „Für den Dialektiker ist die Welt ein Begriff, für den Schöngeist ein Bild, für den Schwärmer ein Traum, für den Forscher Wahrheit.“
  • „Mein Traum wäre gewesen, daß man sich Zeit lässt für diese Vereinigung und sie allmählich angeht.“
  • „Der Traum der Lebenswelt vergeht. Was restlich bleibt von diesem Traum ist wohl das Seelische im Zustand von Metaphern.“
  • „Schnell, wie des Stromes wechselnde Woge, Schwindet des Lebens ängstender Traum.“
  • „Aus deinem Inneren nimm dein Ideal; sonst geht dein Selbst an einen Traum verloren.“
  • „Wenn einer allein träumt, dann bleibt es ein Traum. Wenn aber alle gemeinsam träumen, dann wird es Wirklichkeit.“
  • „Unter der Erde ist Schlaf, über der Erde ist Traum, aber zwischen Schlaf und Traum seh' ich Lichtaugen wandeln wie Sterne.“
  • „Mein Traum ist eine glücklich vereinte Menschheit, ein Jahrhundert ohne Krieg. Jeder muss frei von Angst leben können. Ich sehe aber auch die Stolpersteine auf diesem Weg. Ich bin sozusagen ein utopischer Realist.“
  • „Wie schön ist es und herrlich, Hand in Hand Mit einem teuern, vielgeliebten Sohn Der Jugend Rosenbahn zurück zu eilen, Des Lebens Traum noch einmal durchzuträumen!“
  • „Sommer - entflogener Traum! Und Frühling - welch sagenhaft fernes Gerücht! Ein welkes Blatt treibt still im weiten Raum, und alle wissen: Herbst.“
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