• „Das Unsichtbare nur ist Wirklichkeit, Und was das Auge sieht, ist alles Traum.“
  • „Ich glaube an alles, bis es widerlegt wird. Also glaube ich an Feen, die Mythen, Drachen. Es existiert alles, selbst wenn es in unseren Gedanken ist. Wer sagt, dass Träume und Alpträume nicht so real wie das Hier und Jetzt sind?“
  • „Das Leben kann allerdings als ein Traum angesehen werden, und der Tod als das Erwachen.“
  • „Der Journalist Wolfgang Ebert, der am 10. Februar 1993 siebzig wurde, füllte wenige Tage vorher, am 29. Januar 1993, im Fragebogen des FAZ-Magazins die Rubrik Was ist Ihr Traum von Glück? mit den Worten aus: Mit 70 Freunden meinen 70. Geburtstag feiern.“
  • „Man muß sich an den Gedanken des Glückes, wie der Gesundheit hängen mit allen Fasern des Seins, Woche um Woche, Monat um Monat, Jahr um Jahr, dem eigenen Bild 'frei von jedem Übel' entgegenträumen, bis dieser Traum zur zweiten Natur geworden ist und unbewußt weiterwirkt.“
  • „Kinder psycholanalytischer Eltern welken früh. Als Säugling muß es zugeben, daß es beim Stuhlgang Wollustempfindungen habe. Später wird es gefragt, was ihm dazu einfällt, wenn es auf dem Weg zur Schule der Defäkation eines Pferdes beigewohnt hat. Man kann von Glück sagen, wenn so eins noch das Alter erreicht, wo der Jüngling einen Traum beichten kann, in dem er seine Mutter geschändet hat.“
  • „Ein schöner Traum kann den ganzen Tag beflügeln.“
  • „Verweilst du in der Welt, sie flieht als Traum, Du reisest, ein Geschick bestimmt den Raum; Nicht Hitze, Kälte nicht vermagst du festzuhalten, Und was dir blüht, sogleich wird es veralten.“
  • „Es ist besser, dem Traummann im Traum zu begegnen als in der Wirklichkeit. Aus dem Traum kann man immerhin aufwachen.“
  • „Du kannst den aller schönsten Ort der Welt planen, erstellen und bauen - aber man benötigt Menschen um den Traum wahr werden zu lassen.“
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