Tod

  • „Nach meinen Beobachtungen fürchten und verdrängen Männer den Tod mehr als Frauen. Deshalb auch eignen sie sich besser zum Dienst in der Armee, diesem Männerbund, der den allgemeinen Ernstfall vorbereitet und den persönlichen verdrängen hilft.“
  • „Geradlinigkeit? Kürzeste Entfernung zwischen Geburt und Tod.“
  • „Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod, Wir können nicht sinken, denn Helfer ist Gott.“
  • „Der Tod Böse fürchten den Tod, Glückliche scheuen ihn. Arme rufen ihn an. Tapfere trotzen ihm; Doch Geprüfte und Weise Sehn ihn nahen wie einen Freund. Denn den Frieden der Brust, welchen die Welt entweiht Und die Sorge geraubt, bringt uns der Tod zurück, Und der kettenbeschwerten Seele löst er den Sklavenring.“
  • „Oft denke ich an den Tod, den herben, / Und wie am End' ich's ausmach'?! / Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben - / Und tot sein, wenn ich aufwach'!“
  • „Volksredner Unmöglich wars, ihn je zu unterbrechen, Sein glattes Mundwerk ging in einem fort; Er sprach und sprach und würde heut noch sprechen, Wenn nicht der Tod entzogen ihm das Wort.“
  • „Der Tod stirbt dann, wenn das Leben so lebendig geworden ist, daß seine Vitalität sich nicht mehr erschöpft. Der Tod stirbt dann, wenn wir die Gottesdurchdringung im Herzen erfahren.“
  • „Lebensversicherungen: Tod rentierbar gemacht“
  • „Wein und Würfel herbei! Fahr hin, wer ums Morgen sich kümmert! Lispelt der Tod doch ins Ohr: Lebet, ich komme gewiss!“
  • „Das Leben ist eine Krankheit, die ganze Welt ein Lazarett, und der Tod ist unser Arzt.“
Seite 1 von 154