Nachdenken

g

Menschen denken nach. Und zwar über alles Mögliche: über den gestrigen Tag, den lauten Nachbarn, die nächste Klassenarbeit oder auch die anstehende Firmenpräsentation. Das sind allerdings nur wenige von vielen Dingen, über die es sich lohnt (oder auch nicht) nachzudenken. Lassen Sie sich von Philosophen, Schriftstellern und vielen weiteren Persönlichkeiten inspirieren und lesen Sie Zitate zum Nachdenken.

  • „Mit dem Alter kommt Schlaflosigkeit – ein Wink, daß die Alten wachen sollen über und für die Jüngeren, die schlafen, und nachdenken über und für das Wohl der Unmündigen.“
  • „Erkennen ist wie ein Nachdenken der Gedanken Gottes.“
  • „Unlängst war ich in London, dort kommt es oft zu Messerstechereien, weil die Jugendlichen nicht nachdenken, weil sie ihren Verstand nicht trainieren. Aber wenn du Schach spielst, dann musst du das Denken üben.“
  • „Fehler müssen sein, denn ohne Fehler gäbe es kein Nachdenken.“
  • „Der Nachteil des Nachdenkens besteht darin, daß man ums Mitdenken und Vordenken nicht mehr herumkommt.“
  • „Es gibt Leute, die nachdenken, um zu schreiben. Wieder andere schreiben, um nicht nachdenken zu müssen.“
  • „Jemand, der im Nachdenken darüber, ob er Perron oder Bahnsteig sagen soll, den Zug versäumt.“
  • „Sei dir dessen bewußt, daß dich derjenige nicht verletzen kann, der dich beschimpft oder schlägt; es ist vielmehr deine Meinung, daß diese Leute dich verletzen. Wenn dich also jemand reizt, dann wisse, daß es deine eigene Auffassung ist, die dich gereizt hat. Deshalb versuche vor allem, dich von deinem ersten Eindruck nicht hinreißen zu lassen. Denn wenn du dir Zeit zum Nachdenken nimmst, dann wirst du die Dinge leichter in den Griff bekommen.“
  • „Was nützt die Erfahrung, wenn sie nicht durch Nachdenken fruchtbar gemacht wird? Die Erfahrung erfordert eine gründliche Untersuchung; erst nach wiederholter Prüfung gelangen die Künstler zur Erkenntnis der Grundbedingungen und in den Augenblicken der Muße zur Zeit der Ruhe, heißt es nur Stoffe für die Erfahrung vorzubereiten.“
  • „Die Lektüre ist aber für mich, wie ich glaube, unbedingt notwendig: erstens, um mich nicht mit mir allein begnügen zu müssen, zweitens, um mit den Erkenntnissen anderer bekannt zu werden, drittens, damit ich mir über das, was sie herausgefunden haben, ein Urteil bilden und über die noch zu lösenden Fragen nachdenken kann.“
Seite 1 von 24