Blühende weiße Blume © Brigitta Hohenester/pixelio.de

Hoffnung

  • „Die Hoffnung sieht das, was noch nicht ist und sein wird. Sie liebt das, was noch nicht ist und sein wird. In der Zukunft der Zeit und der Ewigkeit.“
  • „Am meisten erbarmt sich des Unglücklichen noch die Hoffnung.“
  • „Vollkommene Dinge lehren Hoffnung.“
  • „Züchtige deinen Sohn, weil Hoffnung da ist; aber lass deine Seele nicht bewegt werden, ihn zu töten.“
  • „Ein leerer Wahn ist es, nach vergänglichem Reichtum die Hand auszustrecken und darauf seine Hoffnung zu bauen.“
  • „Es kann unterhaltend sein, sein Glück zu machen: Man ist stets voll Hoffnung.“
  • „Vergiß die schönen Tage nicht! Wenn alles finster erscheint, wenn Bitterkeit dein Herz überschwemmt, wenn alle Hoffnung verkümmert, dann suche die schönen Tage in deiner Erinnerung. Die Tage, da du voller Freude und Vertrauen warst; die Tage, da alles gut war. Vergiß die schönen Tage nicht! Denn wenn du sie vergißt, dann kommen sie niemals wieder.“
  • „Alles, was ich erfuhr, ich würzt es mit süßer Erinnrung, Würzt es mit Hoffnung, sie sind die lieblichsten Würzen der Welt.“
  • „Wohl sind die Königinnen der Blumenwelt die, die auf der Höhe des Frühlings blühen, Maiblumen, Jasmin und Rose. Aber auch noch am gefrornen Fenster dem schlanken Wuchs der über dem Wasserglase schwebenden Hyacinthe, dem Krokus, der noch aus dem Schneegefild heraus sein buntes Glockenköpfchen heben muß, zu lauschen, es kann über die Wonnen der Rosenzeit gehen. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.“
  • „Der ist ein schlechter Mann, der die Hoffnung verliert.“
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