• „Wenn ein Dichter versichert, kein Geld zu haben, so solle man ihm aufs Wort glauben und keinen Eid von ihm verlangen.“
  • „Wenn die Unternehmer alles Geld im Ausland untergebracht haben, nennt man dieses den Ernst der Lage. Geordnete Staatswesen werden mit einer solchen Lage leicht fertig; das ist bei ihnen nicht so wie in den kleinen Raubstaaten, wo Scharen von Briganten die notleidende Bevölkerung aussaugen.“
  • „Ich bin der Herr, dein Geld.“
  • „Vor allem muß darüber gewacht werden, daß die Geldschätze eines Staates nicht in wenige Hände gelangen. Andernfalls kann ein Staat ein großes Nationalvermögen besitzen und doch große Not leiden. Denn Geld gleicht dem Dünger, der nur nützt, wenn er ausgebreitet wird. Man erreicht dies hauptsächlich durch Unterdrückung oder straffe Zügelung des zerstörenden Wuchergewerbes, der Monopole, Latifundien und dergleichen.“
  • „Diese reichen Dummköpfe! Man könnte schier meinen, die Werke, so sie mit ihren Geld bezahlt haben, wären von ihnen geschaffen worden!“
  • „Die Politik ist zu einer Kunst geworden, die es versteht, den Bürgern auf unauffällige Weise ihr Geld abzunehmen und es nach Abzug steigender Verwaltungskosten in einem Zeremoniell so zu verteilen, dass jeder sich noch für beschenkt hält.“
  • „Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“
  • „Wer Geld ausleiht, bleibt ihm treu. Er will es unbedingt wiedersehen.“
  • „Zeit ist Geld? Stimmt nicht, sonst wäre dies der begehrteste aller Bankkredite.“
  • „Greif schleunigst zu, kurz nur bietet sich die Gelegenheit, zu Geld zu kommen.“
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