• „Sogar sagt das Gesicht eines Menschen in der Regel mehr und Interessanteres als sein Mund: denn es ist das Kompendium alles dessen, was dieser je sagen wird; in dem er das Monogramm alles Denkens und Trachtens dieses Menschen ist. Auch spricht der Mund nur Gedanken eines Menschen, das Gesicht einen Gedanken der Natur aus. Daher ist jeder wert, daß man ihn aufmerksam betrachte; wenn auch nicht jeder, daß man mit ihm rede.“
  • „Wir denken viel weniger, als wir wissen. Wir wissen viel weniger, als wir lieben. Wir leben viel weniger, als wir lieben könnten. Und genau in diesem Maß sind wir weniger als das, was wir eigentlich sind.“
  • „Sie können sich denken, dass ich lange nicht mehr in der Schule war. Mein geistiges Niveau ist natürlich gleichermaßen gesunken.“
  • „Wenn der Mensch ›Loch‹ hört, bekommt er Assoziationen: Manche denken an Zündloch, manche an Knopfloch und manche an Göbbels.“
  • „Ich denke, daß Denkende mehr fühlen als Fühlende denken.“
  • „Man gebe den Frauen zu ihrem berechtigten Einfluß in der Familie noch politisches Stimmrecht dazu, und der Triumph der Reaktion ist gesichert; denn selbst wo sie in der Masse revolutionär denken und fühlen, sind es doch in der Regel nur revolutionäre Bestrebungen zu Gunsten der Reaktion.“
  • „Der Mut, laut zu denken, ist der Mut, sich öffentlich zu seinen Irrtümern zu bekennen.“
  • „Warum fällt unsere Wahl unter den tausenden Männern und Frauen, die unseren Weg kreuzen, gerade auf dieses einzige Wesen und macht es zum Mittelpunkt unseres ganzen Denkens?“
  • „Ich denke nackt zu denken und entdeck die Uniform.“
  • „Deines Lebens Vorsatz sei: Viel denken und viel thun!“
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