Into the Wild

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Christopher Johnson McCandless sagt sich vom materiellen Besitz los, spendet seine Ersparnisse und reist durch die Welt, um Abenteuer zu erleben. Der Denali-Nationalpark sollte seine letzte Station sein, dort stirbt er an einer Vergiftung. Viele seiner Erlebnisse schrieb der Aussteiger in einem Tagebuch nieder. Eine wahre und faszinierende Geschichte, die Sean Penn als Drehbuch-Autor und Regisseur verfilmen wollte. Lesen Sie hier eine Auswahl der Into the Wild Zitate.

  • „Anstatt Liebe, Berühmtheit oder Geld oder Vertrauen oder Fairness.......gebt mir Wahrheit!“
  • „Ich hab' mal irgendwo gelesen, dass es im Leben nicht wichtig ist, stark zu sein. Sondern sich stark zu fühlen. Dass man wenigstens einmal bis an seine Grenzen gehen soll.“
  • „Der Instinkt scheint einen drohenden Verlust zu spüren, der so riesig und unumkehrbar ist, dass der Verstand sich weigert seine Größe zu ermessen.“
  • „Und jetzt hatte er sich emanzipiert, von dieser Welt der Zerstreuung, der falschen Sicherheit, der Eltern und des materiellen Überflusses. Von all den Dingen, die Chris von der wahren Natur seines Lebens trennten.“
  • „Wenn du etwas willst, dann nimm es dir!“
  • „Das was vor uns liegt, kann gestaltet werden. Es ist nicht unser unabänderliches Schicksal.“
  • „Ich halte Karrieren für eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Da lege ich keinen Wert drauf.“
  • „Doch Sie haben Unrecht, wenn Sie denken die Freude im Leben würde hauptsächlich aus menschlichen Beziehungen erwachsen. Gott hat sie überall um uns angelegt. Sie steckt überall drin, in allen Dingen, die wir fähig sind zu erfahren. Die Menschen müssen nur ihre Sichtweise auf diese Dinge verändern!“
  • „Es ist nicht wichtig stark zu sein, sondern sich stark zu fühlen!“
  • „Glück ist nur echt, wenn man es teilt!“
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