Zitate von Theodor Fontane (Heinrich Theodor Fontane Fontane)

Deutscher Schriftsteller (30. Dezember 1819 - 20. September 1898)
  • „Ungehobelte Bretter wie ungehobelte Menschen sind der Natur am nächsten.“
  • „Wenn man älter wird, so lernt man eben einsehen, daß man von einem Menschen nicht alles verlangen kann und das man zufrieden sein muß, wenn ein Weinstock Trauben trägt. In jüngeren Jahren verlangt man auch noch Erd- und Himbeeren dazu.“
  • „Das Meiste in der Welt ist Schwindel, und der ästhetische Schnickschnack schon ganz gewiß.“
  • „Das Herz bleibt ein Kind.“
  • „Das Glück, kein Reiter wird's erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier. Lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir.“
  • „Wer mit 19 kein Revolutionär ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch ein Revolutionär ist, hat keinen Verstand.“
  • „Ich bin immer, auch im Leben, für Ruhepunkte. Parks ohne Bänke können mir gestohlen werden.“
  • „Die meisten Menschen bringen so das ganze Leben hin, daß sie sich von Pfingsten nach Weihnachten und von Weihnachten wieder nach Pfingsten sehnen.“
  • „Ich glaube nicht daran, daß nur eine Stellung, ein bestimmtes Verhältnis den Menschen glücklich macht, mit Ausnahme der Ehe, wenn man den kleinen Teufel gekriegt hat, der im Himmel für einen bestimmt wurde.“
  • „Mit der Zeit kommt alles, Orden, Titel, Tod.“
Seite 1 von 16