Zitate von Stephan Sarek

(18. September 1957)
  • „Wenn Haß und Liebe derart nah beieinander liegen, dann hoffe ich, daß der Haß klüger ist – und nachgibt.“
  • „Mit jedem Geburtstag entfernen wir uns von denen, die uns nicht mehr gratulieren wollen und nähern uns denen, die es nicht mehr können.“
  • „Mancher redet sein ganzes Leben und sagt doch weniger als das Totgeborene durch den Kummer seiner Eltern.“
  • „Zeitmaschinen, durch die junge Leute etwas über ihre Zukunft erfahren können, gibt es schon. Sie heißen Rentner.“
  • „Wahrheit ist niemals allgemein, sie ist immer persönlich.“
  • „Wenn bei Geld die Freundschaft aufhört, ist es keine.“
  • „Die Rente mit 67 gibt endlich auch den Menschen mit weniger gefährlichen Berufen die Chance, bei der Arbeit zu sterben.“
  • „In der Kunst ist der Mensch seinen Göttern am nächsten, denn in ihrer unendlichen Güte beschenkt sie Verfolger wie Verfolgte gleichermaßen.“
  • „Versöhnung ist die Kunst, den Zauber eines Neuanfangs ein zweites Mal zu spüren.“
  • „Es sind vor allem die Moralapostel unserer Zeit, denen die menschlichste aller Tugenden Angst macht: Die Vergebung. Verlören sie doch ihren Job.“
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