Zitate von Seneca

  • „Ohne Gesellschaft ist Glück unmöglich.“
  • „Die Natur unterwirft die Schwachen den Starken.“
  • „Und was ist die Vernunft? Nachahmung der Natur.“
  • „Die Lektüre ist aber für mich, wie ich glaube, unbedingt notwendig: erstens, um mich nicht mit mir allein begnügen zu müssen, zweitens, um mit den Erkenntnissen anderer bekannt zu werden, drittens, damit ich mir über das, was sie herausgefunden haben, ein Urteil bilden und über die noch zu lösenden Fragen nachdenken kann.“
  • „Wir müssen uns irgend einen edlen Menschen aussuchen, den wir stets vor Augen haben, damit wir leben, als schaue er uns zu, und immer handeln, als sehe er es.“
  • „Heiß liebe ich dich, Leben, dank dem Tod!“
  • „Ein heilig Ding ist das Leben des Menschen.“
  • „Es ist doch zu spät, dann mit dem Leben anzufangen, wenn es aufzuhören gilt.“
  • „Wenn du die wahre Beschaffenheit von irgend etwas kennenlernen willst, so überlasse es der Zeit; im Vorüberströmen sieht man nichts genau.“
  • „Wer den Tod ablehnt, lehnt das Leben ab. Denn das Leben ist uns nur mit der Auflage des Todes geschenkt; es ist sozusagen der Weg dahin.“
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