Zitate von Richard von Weizsäcker

(15. April 1920)
  • „Kunst hat oft der Seele Nahrung gegeben. Sie hat zu ihrem Teil mitgeholfen, den Raum der inneren Freiheit zu erweitern.“
  • „Wir erwarten von niemandem in der Welt, er möge an unserem Wesen genesen.“
  • „Freiheit ist Mitverantwortung.“
  • „In einem Land, in dem niemand mehr auf die Gewerkschaften zu achten braucht, steht es schlecht um die Freiheit im Staat.“
  • „Der Sozialismus hat zur Zeit keine Konjunktur. Aber ob er seine Funktion als Pendant zum Kapitalismus definitiv beendet hat, bleibt abzuwarten. Er hat Entscheidendes zur Kritik und damit zur Korrektur von Auswüchsen des lernfähigen Kapitalismus beigetragen.“
  • „Nicht alles, was Menschen technisch und ökonomisch fertig bringen, dürfen sie der Natur zumuten.“
  • „Wer sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat, hat bestes Rüstzeug für das Leben.“
  • „Wer sich nicht traut, für seine Freiheit einzutreten, wird zum Schwarzfahrer unserer freiheitlichen Demokratie.“
  • „Lassen Sie uns alles daransetzen, daß wir der nächsten Generation, den Kindern von heute, eine Welt hinterlassen, die ihnen nicht nur den nötigen Lebensraum bietet, sondern auch die Umwelt, die das Leben erlaubt und lebenswert macht.“
  • „Es gibt in der deutschen Sprache Sätze von höchster Schönheit und Reinheit, die so nur auf Deutsch gesagt wurden.“
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