Zitate von Peter Hohl

(29. Juli 1941)
  • „Geld kann wirklich glücklich machen: wenn man es dringend braucht und dann bekommt. Aber wer durch immer mehr Geld immer glücklicher werden will, wird ebenso enttäuscht wie einer, der die Freude des Durstlöschens steigern will, indem er immer weiter trinkt.“
  • „Wir leben in einer Welt, in der man Wohltätern nicht dankt, sondern prüft, ob sie beim Schenken einen Formfehler gemacht haben, damit man sie auf Schadenersatz verklagen kann.“
  • „Liebe deine Feinde ist tatsächlich die einzige Alternative zu Töte deine Feinde. Denn alle Gemeinheiten, die dazwischen liegen, werden sie dir früher oder später heimzahlen.“
  • „Der Himmel ist blau. Das ist die Wahrheit. Der Himmel ist nicht blau. Die Luftmoleküle streuen lediglich den Blau-Anteil des Sonnenlichts stärker als die übrigen Spektralfarben. Das ist die Wahrheit. Es gibt in der Außenwelt überhaupt kein Blau. Es gibt elektromagnetische Wellen der Wellenlänge 470 Nanometer, die unser Hirn dazu bringen, sich Blau vorzustellen. Auch das ist die Wahrheit.“
  • „Ich bin von 11 Menschen umgeben, von denen jeder nur 10% meiner Zeit beansprucht – und sich wundert, daß ich in den restlichen 90% meine Arbeit nicht schaffe.“
  • „Wenn der kleine Mann zu Fuß zur Arbeit geht, spart er zwei Mark für die Straßenbahn. Die Besserverdienenden sparen 30 Mark fürs Taxi! Mein Gott, was ist die Welt so ungerecht!“
  • „Wer weiß denn, ob nicht der dreiblättrige Klee das Glück bringt?“
  • „Subjektiv Glück kommt nicht vorgefertigt von außen auf uns zu. Es entsteht allein dadurch, daß wir etwas als Glück ansehen. Oder noch einfacher: Glück ist das, was wir für Glück halten.“
  • „Neulich traf ich einen, der hatte ganz gegensätzliche Fähigkeiten: Die eine Hälfte seiner Zeit verbrachte er damit, die Vergangenheit zu bereuen – in der anderen Hälfte sorgte er sich um die Zukunft.“
  • „Manche Menschen sind so vom Geld fasziniert, daß sie es für den eigentlichen Wert halten. Wo es doch bekanntlich der Gegenwert ist!“
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