Zitate von Karl Jaspers

(23. Februar 1883 - 26. Februar 1969)
  • „Erkennen ist wie ein Nachdenken der Gedanken Gottes.“
  • „Wagnis und Opfer des Lebens sind die Bedingung, ohne die ein menschenwürdiges Leben nicht gewonnen wird.“
  • „Das Bild vom Menschen, das wir für wahr halten, wird selber ein Faktor unseres Lebens. Er entscheidet über die Weisen unseres Umgangs mit uns selbst und mit dem Mitmenschen, über Lebensbestimmung und Wahl der Aufgaben.“
  • „Nur durch die Erfüllung seiner Aufgabe kann der Mensch sein Leben heiligen.“
  • „Der Mensch kann nur als Einzelner sich selbst verändern und vielleicht von da aus andere in ihrer Freiheit erwecken.“
  • „Heutige Kunst: Ihr Wesensausdruck ist Chaos bei äußerem Können.“
  • „Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.“
  • „Ehe ist vielfach nur der Kontrakt, auf dessen Bruch die Unterhaltspflicht als Konventionalstrafe steht.“
  • „Die einzige Waffe, die keine Waffe der Gewalt ist. Die Wahrheit.“
  • „Die Menschheit zur Freiheit bringen, das heißt, sie zum Miteinander reden bringen. (To bring freedom to mankind means to get them to talk to each other.) (Mener les hommes à la liberté veut dire les amener à dialoguer.)“
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