Zitate von Jules Renard

(22. Februar 1864 - 22. Mai 1910)
  • „Unglück, also Pech zu haben, ist ärgerlich, doch Glück, also Dusel zu haben, ist irgendwie beschämend.“
  • „Ich sehe blöd aus. Um diese Zeit befindet sich mein Geist auf der Weide.“
  • „Ein Kritiker muß die Wahrheit sagen. Er muß sie aber auch kennen.“
  • „Kein Leben ist so kurz, daß es keinen Raum für Langeweile hätte.“
  • „Sobald eine Wahrheit aus mehr als fünf Zeilen besteht, nähert sie sich schon dem Roman.“
  • „Auch ich lege Geld auf die Seite, aber auf die falsche.“
  • „Der Tourist. In einem Gespräch von nur einer Viertelstunde verleidet er mir die halbe Welt.“
  • „Man ist nicht glücklich: Unser Glück, das ist das Schweigen des Unglücks.“
  • „Wir müssen das Leben durch Sanftmut bezwingen.“
  • „Die Priester verkaufen das Fell des großen Bären, ehe sie den Himmel besitzen.“
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