Zitate von Joseph Conrad

Schriftsteller (3. Dezember 1857 - 3. August 1924)
  • „Seltsam, wie unberührt von der Wahrheit Frauen sind.“
  • „Jede Nation ist im Ausland hauptsächlich durch ihre Untugenden bekannt. (Eine der bekanntesten Untugenden der Deutschen, vom Ausland aus gesehen, ist ihre angebliche Humorlosigkeit. Unser heutiger Gastredner hat dies als Vorurteil entlarvt. Wir sollten dem Auswärtigen Amt vorschlagen, in als Botschafter unseres Landes auf eine Reise um die Welt zu schicken.)“
  • „Ich liebe die Arbeit nicht - niemand mag sie - aber ich liebe das, was in der Arbeit steckt - die Möglichkeit, sich selbst zu finden.“
  • „Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.“
  • „Nein, es ist unmöglich; es ist unmöglich, das Lebensgefühl einer bestimmten Phase unseres Daseins mitzuteilen - das, was seine Wahrheit ausmacht, seinen Sinn - sein tiefstes, alles durchdringendes Wesen. Es ist unmöglich. Wir leben, wie wir träumen - allein.“
  • „Von allen leblosen Gegenständen, von allen Erfindungen der Menschheit, sind uns die Bücher am nächsten, denn sie enthalten unsere wirklichen Gedanken, unsere Bestrebungen, unsere Empörung, unsere Illusionen, unsere Wahrheitstreue und unseren ständigen Hang zum Irrtum. Aber vor allem gleichen sie uns in ihrem unsicheren festhalten am Leben.“
  • „Ich glaubte es wäre ein Abenteuer, aber in Wirklichkeit war es das Leben.“
  • „Nur in der Vorstellungskraft des Menschen findet jede Wahrheit einen wirkungsvollen und unbestreitbaren Fortbestand. Phantasie, nicht Erfindung, schafft in der Kunst wie im Leben das ganz Besondere.“
  • „Kein Mensch ist auf dieser Welt vor Ärger sicher.“
  • „Streng genommen hat nur eine Sorte Bücher das Glück unserer Erde vermehrt: Die Kochbücher.“
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