Zitate von John Steinbeck

(27. Februar 1902 - 20. Dezember 1968)
  • „Es gibt nicht viel wirklich Großes in der Welt. In Leistung, Kunst und Gefühl ist das Große wirklich selten.“
  • „Die Regierung bringt es fertig, dass man sich winzig und erbärmlich vorkommt und einige Zeit braucht, bis man das Selbstgefühl wiedergewonnen hat.“
  • „Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.“
  • „Alles in der Welt muss eine Form haben, sonst lehnt es der menschliche Geist ab. Aber es muss auch einen Zweck haben, sonst schreckt das menschliche Gewissen davor zurück.“
  • „Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.“
  • „Gewohnte Arbeit geht leicht von der Hand.“
  • „Eine Reise gleicht einer Ehe. Mann entscheidet sich genau dann für den falschen Weg, wenn man meint, alles unter Kontrolle zu haben.“
  • „Der Soldat werde mit Demütigungen überhäuft, damit er der letzten Demütigung nicht allzu gram ist: den sinnlosen, elenden Tod.“
  • „Ein Mann braucht ein Weib, mit dem er sich herumschlagen kann. Dann hat ein Mann so verflucht viel damit zu tun, sich zu verteidigen, dass er keine Zeit für Selbstvorwürfe findet.“
  • „Zwischen Verachtung und Liebe ist der Abstand gar nicht so groß.“
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