Zitate von John Lennon

Musiker, Friedensaktivist (9. Oktober 1940 - 8. Dezember 1980)
  • „Frauen sind die Neger der Welt. Wenn du mir nicht glaubst, sieh dir die Frau an, mit der du zusammen lebst.“
  • „Ich habe nicht vor, die Art wie ich erscheine, zu ändern oder die Art wie ich mich fühle, um für irgendetwas passend zu sein. Ich war schon immer ein Freak. Also war ich das ganze Leben lang ein Freak und ich muss damit leben, wie du weisst. Ich bin einer von diesen Leuten.“
  • „Ich glaube an alles, bis es widerlegt wird. Also glaube ich an Feen, die Mythen, Drachen. Es existiert alles, selbst wenn es in unseren Gedanken ist. Wer sagt, dass Träume und Alpträume nicht so real wie das Hier und Jetzt sind?“
  • „Produziere deinen eigenen Traum. Wenn du Peru retten willst, gehe Peru retten. Es ist möglich, nahezu alles zu tun, aber nicht, wenn du dich auf die Führer und die Parkuhren verlässt. Erwarte nicht Carter oder Reagan oder John Lennon oder Yoko Ono oder Bob Dylan oder Jesus Christus, dass sie kommen und es für dich erledigen. Du musst es selber tun.“
  • „Wenn du etwas Nobles und Schönes tust und keiner es bemerkt, sei nicht traurig. Für die Sonne ist jeder Morgen ein wunderschönes Spektakel und dennoch schlafen die meisten aus dem Publikum.“
  • „Als ich zur Schule ging, fragten sie mich was ich werden will wenn ich groß bin. Ich schrieb 'glücklick'. Sie sagten mit, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe, aber ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden haben.“
  • „Zeit die wir zu verschwenden genießen, ist nicht verschwendet.“
  • „Wenn jeder bloss mit sich selbst glücklich sein könnte und die Entscheidungen, die Leute um sich herum machen, dann wäre die Welt auf der Stelle ein besserer Ort!“
  • „Die Dinge, was die Sechziger taten, waren uns die Möglichkeiten und die Verantwortung zu zeigen, die wir alle hatten. Es war nicht die Antwort. Es gab uns nur einen flüchtigen Einblick in die Möglichkeiten.“
  • „Es gibt eine Alternative zum Krieg. Es ist im Bett zu liegen und sich die Haare wachsen zu lassen.“
Seite 1 von 3