• „Die erste Zeit, da uns selbst die Idee noch neu ist, geht immer alles frischer und besser.“
  • „Einst hatt ich einen schönen Traum; / Da sah ich einen Apfelbaum, / Zwei schöne Äpfel glänzten dran, / Sie reizten mich, ich stieg hinan.“
  • „Ich liebe dich, was geht es dich an?“
  • „Welch Glück ist's, ein leichtes, ein freies Herz zu haben! Mut treibt uns an Beschwerlichkeit, an Gefahren; aber große Freuden werden nur mit großer Mühe erworben.“
  • „Die Natur allein ist unendlich reich und sie allein bildet den großen Künstler.“
  • „Man spricht immer von Originalität, allein was will das sagen! Sowie wir geboren werden, fängt die Welt an, auf uns zu wirken, und das geht so fort bis ans Ende. Und überall, was können wir denn unser Eigenes nennen, als die Kraft, das Wollen. Wenn ich sagen könnte, was ich alles großen Vorgängern und Mitlebenden schuldig geworden bin, so bliebe nicht viel übrig.“
  • „Felsen sollten nicht Felsen und Wüsten nicht Wüsten bleiben, / Drum stieg Amor herab, sieh, und es lebte die Welt.“
  • „Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“
  • „Der Mensch ist dem Menschen das Interessanteste und sollte ihn vielleicht ganz allein interessieren. Alles andere, was uns umgibt, ist entweder nur Element, in dem wir leben, oder Werkzeug, dessen wir uns bedienen.“
  • „Überall will jeder obenauf sein, Wie's eben in der Welt so geht. Jeder sollte freilich grob sein, Aber nur in dem, was er versteht.“
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