• „Ovid liebt klassisch auch im Exil: Er sucht sein Unglück nicht in sich, sondern in seiner Entfernung von der Hauptstadt der Welt.“
  • „Was ich einmal für recht erkenne, möchte ich auch gleich getan sehn. Das Leben ist so kurz und das Gute wirkt so langsam.“
  • „Wir irrten uns aneinander. Es war eine schöne Zeit.“
  • „Wie tröstlich ist es, einem Freunde, der auf eine kurze Zeit verreisen will, ein klein Geschenk zu geben, sei es nur ein neuer Mantel oder eine Waffe!“
  • „Laß mein Aug den Abschied sagen, Den mein Mund nicht nehmen kann! Schwer, wie schwer ist er zu tragen, Und ich bin doch sonst ein Mann.“
  • „Der Liebe Sehnsucht fordert Gegenwart.“
  • „Es ist eine traurige Sache, dass ein reiner Kultus jeder Art, sobald er an Orte beschränkt und durch die Zeit bedingt ist, eine gewisse Heuchelei niemals ganz ablehnen kann.“
  • „In bunten Bildern wenig Klarheit, Viel Irrtum und ein Fünkchen Wahrheit, So wird der beste Trank gebraut, Der alle Welt erquickt und auferbaut.“
  • „Jeder muß wissen, worauf er bei einer Reise zu sehen hat und was seine Sache ist.“
  • „Vollkommenheit ist schon da, wenn das Notwendigste geleistet wird, Schönheit, wenn das Notwendige geleistet, doch verborgen ist.“
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