Zitate von Jean Paul

(21. März 1763 - 14. November 1825)
  • „Die Weiber lieben einander nicht so sehr weil sie sich nicht in den schönsten Augenblicken je sehen – des Gebets und der Liebe.“
  • „Das Alter hat moosige Auswüchse der Schwäche, die Jugend die grünenden der Kraft.“
  • „Das Schicksal legt Nacht um uns und reicht uns nur Fackeln für den nächsten Weg, damit wir uns nicht betrüben über die Klüfte der Zukunft und über die Entfernung des Ziels.“
  • „Zweck und Erfolg, dem Körper Arbeit zuzumuten, ist nicht sowohl Gesundheitsanstalt und Verlängerung des Lebens, als die Aus- und Zurüstung desselben wider das Ungemach und für die Heiterkeit und Tätigkeit.“
  • „Denken lernt man nicht an Regeln zum Denken, sondern am Stoff zum Denken“
  • „Freiheit ist ein Gut, dessen Dasein weniger Vergnügen bereitet als seine Abwesenheit Schmerzen.“
  • „Außer der Philosophie weiß ich kein so gutes Treibmittel des Gehirns, als höchstens Schach und Kaffee.“
  • „Das Leben gleicht einem Buche. Toren durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, daß er es nur einmal lesen kann.“
  • „In der Jugend kann man gegen niemand gleichgültig sein – Haß oder Liebe.“
  • „Bücher sind die stehende Armee der Freiheit.“
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