• „Warum entfliehst du deine Wohnstadt und ziehst in kältere oder wärmere Länder? Ach, du entfliehst dir selber nie. Was Sorgen zerstreut, ist Weisheit und Ruhe, nicht die schöne Aussicht nach Hügeln und Meeren.“
  • „Virtus post nummos. - Die Tugend (kommt) nach dem Geld.“
  • „Die Liebe hat nun einmal dieses Übel, dass Krieg und Frieden immer wechseln.“
  • „Unser Geld: Wenn wir nicht seine Meister sind, ist's über uns und zieht den Strick, woran's gezogen werden sollte.“
  • „Wer unbemerkt sich in die Welt hinein und wieder hinaus geschlichen, hat nicht schlecht gelebt.“
  • „Das Publikum mag mich auspfeifen, aber wenn ich zu Hause bin und an mein Geld denke, klatsche ich Beifall.“
  • „Viele Versprechen mindern das Vertrauen.“
  • „Da die Zeit kurz ist, begrenze deine lange Hoffnung!“
  • „In der Liebe gibt es zwei Übel: Krieg und Frieden.“
  • „Da wir noch sprechen, ist schon entflohen die neidische Zeit: Greife den Tag, nimmer traue dem nächsten.“
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