Zitate von Horaz

  • „Nichts hat das Leben ohne große Mühe den Sterblichen gewährt.“
  • „Indes das Leben andern zwischen Hoffen und Wünschen, zwischen Zorn und Furcht entschlüpft, nimm du den Tag, der anbricht, für den letzten: So wird dir jede unverhoffte Stunde, die noch hinzukommt, desto werter erscheinen.“
  • „Pocht doch der bleichende Tod nicht säumiger als an Armer Obdach an Königsburg?“
  • „Um gut zu schreiben, muß ein Autor erst Verstand und Sinn, um gut zu denken, haben.“
  • „Richtiges Denken ist Quell und Bedingung richtigen Schreibens.“
  • „Wirst du auch sanfter und besser, indem das Alter herannaht?“
  • „Die kurze Lebenszeit verbietet eine lange Hoffnung zu beginnen.“
  • „Doch lächelnd die Wahrheit sagen/ was hindert daran. (Quamquam ridentem dicere verum/ quid vetat.)“
  • „Tugend ist, das Laster zu fliehen, und Weisheit heißt zuerst, der Dummheit zu entbehren.“
  • „Die Tugend liegt darin, das Laster zu fliehen, und von Dummheit frei zu sein, ist der Beginn der Weisheit.“
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