Zitate von Helmut Kohl

(3. April 1930)
  • „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“
  • „Die Forderung nach der 35-Stunden-Woche ist absurd und dumm. Es ist töricht, zu glauben, wir könnten besser leben, wenn wir weniger arbeiten und leisten.“
  • „Wir können die Zukunft nicht dadurch sichern, dass wir unser Land als kollektiven Freizeitpark organisieren.“
  • „Ein Land mit Kindern ist ein Land mit Zukunft. Kindern Leben zu schenken, sie groß zu ziehen, ist dem Tun des Försters vergleichbar, der einen Baum pflanzt und weiß: Wenn dieser Baum Schatten spendet, wird er selbst nicht mehr sein.“
  • „Der 3. Oktober ist ein Tag der Freude, des Dankes und der Hoffnung.“
  • „Arbeit und Leistung müssen sich lohnen.“
  • „Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit der Energieerzeugung sind ohne einen substantiellen Beitrag der Kernenergie auf absehbare Zeit nicht denkbar.“
  • „Es ist ein Grund zur Freude, in Deutschland zu leben.“
  • „Wer die Abkehr vom Auto propagiert, fährt in Wahrheit in die Sackgasse.“
  • „Wer die Familie vernachlässigt, vernachlässigt die Zukunft, und er liefert vor allem die junge Generation der Macht anonymer Kollektive aus.“
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