Zitate von Harald Schmid

(22. Oktober 1946)
  • „Die Zeit ist geschwätzig – zu viele Bilder, zu viele Worte, zu viele Phrasen.“
  • „Der Mut, laut zu denken, ist der Mut, sich öffentlich zu seinen Irrtümern zu bekennen.“
  • „Schwer, von einer besseren Zukunft zu träumen, wenn man sie gerade hinter sich hat.“
  • „Die Liebe ist friedensstiftend. Nur nicht als Institution.“
  • „Er hatte Hunger auf das Leben, aber das Leben hatte den größeren Appetit.“
  • „Freiheit – Ketten, die man uns umlegt, selbst schmieden zu dürfen.“
  • „Weisheit kostet nichts. Deshalb ist auch die Nachfrage nach ihr so gering.“
  • „Die Jugend kann nicht zweimal leben, ohne sich einmal lächerlich zu machen.“
  • „Auch der Traum des Nachtfalters, zu den Sternen zu fliegen, endet immer wieder an der Laterne.“
  • „Der Titelheld ist der teuerste, er kostet meistens das Leben.“
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