Zitate von Hans Fallada

(21. Juli 1893 - 5. Februar 1947)
  • „Von weitem sieht eine Ehe außerordentlich einfach aus.“
  • „Vergangenes kann man nicht ändern, aber sich kann man ändern - für die Zukunft.“
  • „Man muss sein Herz an etwas hängen, was es lohnt.“
  • „Es liegt in der Natur eines jeden Mannes, und eines jungen noch dazu, dass er nicht gerne für eine Sache tätig ist, die nichts taugt.“
  • „Pech ist die Würze des Glücks.“
  • „Denn so sind die Menschen: Eine gemeinsame Furcht führt sie leichter zusammen als eine gemeinsame Liebe.“
  • „Solange man jung ist, hält man Jugend für einen Fehler. Erst später entdeckt man, dass Jugend ein Glück ist.“
  • „Freiheit hat keine Grenzen. Eine begrenzte Freiheit heißt Sklaverei.“
  • „Für alle Vernunft habe ich beliebig viel Zeit, für Unvernunft nicht eine Minute.“
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