Zitate von Gustave Flaubert

(12. Dezember 1821 - 8. Mai 1880)
  • „In den Nuancen allein liegt die Wahrheit!“
  • „Denn der gemeine Haufe, der mit diesem Leben nichts anzufangen weiß, will ein anderes, das gar kein Ende nimmt.“
  • „Die Liebe ist die Nahrung und ist wie die Atemluft des Genies.“
  • „Propeller: Zukunft der Mechanik.“
  • „Unsere Unkenntnis der Geschichte bringt uns dazu, unsere Zeit zu verleumden.“
  • „DeSade ist das letzte Wort des Katholizismus. Aus Sade spricht der Geist der Inquisition, der Geist der Folterstrafe, der Geist der Abscheu vor der Natur.“
  • „Immer, wenn ich mitten im Alltag innehalte und gewahr werde, wie viel mir geschenkt ist, werden die zahllosen Selbstverständlichkeiten zu einer Quelle des Glücks.“
  • „Für die einen die Schamteile, für die anderen das Natürlichste der Welt.“
  • „Die Zukunft beunruhigt uns, die Vergangenheit hält uns fest, deshalb entgeht uns die Gegenwart.“
  • „Nur dem im Überfluß Geborenen steht der Luxus gut. Wer sich ein Vermögen verdient hat, weiß fast nie, wie er davon leben soll.“
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