Zitate von Georg Herwegh

(31. Mai 1817 - 7. April 1875)
  • „Und in den Furchen, die Kolumb gezogen, / Geht Deutschlands Zukunft auf.“
  • „Die Emancipation des Weibes ist die Ehe; durch die letztere wir es auch dem Schicksal seiner Nation einverleibt.“
  • „Jedes Gedicht soll mit seiner Blüte in die Zukunft reichen, die Wurzel aber muß in der Gegenwart haften.“
  • „Ich habe mich oft und lange gegen die Liebe gewehrt; nun hat mich's gepackt, nun will ich auch von keiner Teilung meines Wesens zwischen der Welt und meiner Liebe wissen, nun will ich lieben, nichts als lieben“
  • „Mann der Arbeit, aufgewacht! / Und erkenne deine Macht! / Alle Räder stehen still, / Wenn dein starker Arm es will.“
  • „Bet' und arbeit'! ruft die Welt, / Bete kurz! denn Zeit ist Geld. / An die Türe pocht die Not - / Bete kurz! denn Zeit ist Brot.“
  • „Ihr müßt das Herz an eine Karte wagen, Die Ruhe über Wolken ziemt euch nicht; Ihr müßt euch mit in diesem Kampfe schlagen, Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“
  • „Lieber ein Jahr gesungen, als tausend gelesen, lieber Geschichte machen, als zur Geschichte gehören, lieber Soldat als Advokat der Freiheit.“
  • „Jede Zeit hat nicht nur ihre eigene Geschichte, sondern auch ihre eigene Ansicht von der früheren Geschichte. Die Vergangenheit hat in jedem Jahrhundert einen neuen Sinn.“
  • „Allein mußt du entfalten deine Schwingen, Allein nach deinem Ideale jagen, Allein dich auf die See des Lebens wagen, Allein, allein nach deinem Himmel ringen.“
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