Zitate von Boris Becker

(22. November 1967)
  • „Der Zahn der Zeit läuft auch an mir nicht vorbei.“
  • „Wenn es zu Hause nicht mehr stimmt, stürzt man sich in die Arbeit.“
  • „Der 40. Geburtstag ist der Moment, wo man nach hinten schaut und nach vorne hofft.“
  • „Ich glaube, dass es unter Tennisspielern keine echten Freunde gibt. Das ist ein Geschäft, da geht's halt um viel Geld. Dann muss man auch einsehen, dass es auf dem Platz hart zugeht.“
  • „Ich muss halt vor aller Welt erwachsen werden, das ist das verdammte Problem.“
  • „Es ist ein tierisch geiles Gefühl zu wissen, der beste Tennisspieler der Welt zu sein.“
  • „Wer zu viel in der Vergangenheit rumstochert, kommt nicht in die Zukunft, weil er die Gegenwart nicht meistern kann.“
  • „Der Trainer ist so gut und so schlecht wie der Spieler. Wenn der Spieler verliert, ist der Trainer immer schuld, und wenn der Spieler gewinnt, hat der Trainer hervorragend gearbeitet. Das ist beim Tennis so wie beim Fußball.“
  • „Ich bin dafür bekannt, dass man mich wirklich kaum mit Geld locken kann. Da müssen es schon horrende Summen sein.“
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